Vor Beginn eines unbezahlten Urlaubs stehen Ihnen verschiedene Varianten zur Verfügung, wie Sie den Versicherungsschutz bei der Alvoso Pensionskasse aufrechterhalten können. Sie haben folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Weiterführung bisheriger Versicherungsschutz
  • Weiterführung bisherige Risikoversicherung
  • Sistierung der Versicherung

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Eine versicherte Person, die ab dem 55. Altersjahre ihre Stelle verliert, kann bei Alvoso versichert bleiben. Sie hat die gleichen Rechte wie die anderen Versicherten (Verzinsung, Umwandlungssatz, Rente). Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

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Grundsätzlich wird während der Erwerbstätigkeit das Sparkapital für eine spätere Rente angespart. Dieses Sparkapital wird zum Zeitpunkt der Pensionierung in eine Rente umgewandelt. Dabei kommt der Umwandlungssatz zur Anwendung. Sie finden ihre voraussichtliche Jahresrente auf ihrem Vorsorgeausweis.

Neben der Altersrente sind Invalidität und Tod mitversichert. Auch diese individuellen Leistungen finden sie auf ihrem Vorsorgeausweis.

Der Arbeitgeber legt zusammen mit den Vertretern der Arbeitnehmern fest, welcher Teil des Lohnes in der beruflichen Vorsorge versichert wird. Der versicherte Lohn ist im individuellen Vorsorgeausweis für jeden Versicherten ersichtlich.

Wenn Sie die Schweiz endgültig verlassen und Ihr Vorsorgeguthaben ausbezahlen lassen möchten, kommen Quellensteuern zur Anwendung.

Die Geschäftsstelle der Alvoso Pensionskasse ist in Schlieren (Kanton Zürich) domiziliert. Aus diesem Grund werden die Steuersätze des Kantons Zürich angewendet.

Im Versicherungsausweis ist ersichtlich, welche Summe noch eingekauft werden kann (Einkaufspotenzial). Das Einkaufspotenzial zeigt an, wie hoch der Betrag ist, den Sie zur Aufstockung der reglementarischen Altersleistung maximal freiwillig in die Pensionskasse einbezahlen können. Mit dem freiwilligen Einkauf schliessen Sie allfällige Vorsorgelücken, erhöhen Ihre Altersrente und sparen zusätzlich noch Steuern.

Nein, leider nicht. Die Mittel können nur für Wohneigentum verwendet werden, welches ständig selbstbewohnt ist. Ferienhäuser und Ferienwohnungen gehören nicht dazu.

Jeder aktive Versicherte (keine Rentner), welcher über ein Altersguthaben von mindestens CHF 20’000 verfügt und in den letzten 3 Jahren keine Einkäufe getätigt hat, kann bis 3 Jahre vor dem ordentlichen Altersrücktritt einen Vorbezug tätigen.

Vorbezüge sind im Abstand von mindestens 5 Jahren möglich.

Für Versicherte ab Alter 50 entspricht das verfügbare Kapital für den Vorbezug der Freizügigkeitsleistung mit Alter 50 oder die Hälfte der zum Zeitpunkt des Vorbezugs vorhandenen Freizügigkeitsleistung, falls diese höher ist.

Ein entsprechendes Gesuch muss bis spätestens 1 Monat vor dem Rücktrittszeitpunkt schriftlich eingereicht werden (Pensionierungserklärung). Ab diesem Zeitpunkt ist dieses unwiderruflich.
Gleichzeitig ist die Zustimmung des Ehepartners nachzuweisen. Verspätete Gesuche begründen keinen Rechtsanspruch.

Bei den Kapitalbezügen fällt einmalig eine Steuerbelastung an, bei der Rente ist dies verteilt und ist Einkommenssteuerpflichtig.

Warum nicht beides? Bei Alvoso Pensionskasse sind Kapitalbezüge im vollen Umfang oder auch teilweise möglich. Ein sicheres Einkommen für das ganze Leben nach der Pensionierung ist das Hauptargument für die Rente. Voller oder teilweiser Kapitalbezug hängt von der individuellen Lebensplanung ab.

Die Alvoso Pensionskasse zahlt Invalidenrenten, wenn die versicherte Person im Sinne der eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zu mindestens 40% invalid ist (IV-Entscheid) und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, bei Alvoso versichert war.

Die Invalidenrente, welche Alvoso an die versicherte Person ausbezahlt, ist auf dem Versicherungsausweis ersichtlich. Bei 40% Invalidität kommt eine ¼-Invalidenrente zur Anwendung. Ein steigender Invaliditätsgrad hat höhere Invalidenrenten zur Folge.

Die Begünstigten einer Todesfallleistung sind in der Begünstigten Ordnung genannt. Die Begünstigten Ordnung in der beruflichen Vorsorge ist unabhängig vom Erbrecht (ZGB). Ein Testament, worin eine allfällige Kapitalaufteilung niedergeschrieben wurde, kommt in der Beruflichen Vorsorge nicht zur Anwendung und hat keine Gültigkeit.