Grundlagen

Personen, die von einem Arbeitgeber einen Brutto-Jahreslohn von mehr als CHF 21‘510.–  (Stand 2021) beziehen, müssen durch den Arbeitgeber in der beruflichen Vorsorge (BVG) versichert werden.

Die Versicherung gegen die Risiken Tod und Invalidität läuft ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres. Das Altersparen beginnt am 1. Januar nach Erreichen des 24. Altersjahres der versicherten Person.

Die berufliche Vorsorge (BVG) ergänzt AHV und IV. Pensionierte sollen aus diesen Versicherungen insgesamt ein Renteneinkommen von rund 60 Prozent des letzten Lohnes erreichen. Die berufliche Vorsorge bezahlt zudem Renten bei Invalidität sowie bei Todesfällen an Witwen, Witwer und Waisen.

Die Alvoso Pensionskasse ist die Alternative zu konventionellen Vollversicherungslösungen oder Sammelstiftungen mit Standardplänen. Mehrheitlich sind kleinere und mittlere Unternehmen aus der Deutschschweiz bei uns angeschlossen.

Alvoso besticht durch die lokale Verbundenheit und der Nähe zu den Gewerbebetrieben in der Ostschweiz und im Grosswirtschaftsraum Zürich.

Für die Versicherten werden obligatorische und überobligatorische Vorsorgepläne verwaltet, welche massgeschneidert auf die spezifischen personalpolitischen Bedürfnisse der einzelnen Firmen ausgerichtet sind. Innerhalb eines Anschlusses können verschiedene Personengruppen mit unterschiedlichen Vorsorgeplänen aufgesetzt werden. Der volle Lohn ist ohne Koordinationsabzug versicherbar.

Die Versicherungsrisiken Invalidität und Tod sind über einen Rückversicherungsvertrag vollständig abgedeckt. Insgesamt verfügt die Alvoso über eine optimale Altersstruktur und ist sehr gut aufgestellt für weiteres Wachstum.